Taxi S. Biernath Neuenhaus
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- Infoservice -

Information
zu Krankenfahrten /Genehmigung /Eigenanteil

Trotz der Gesundheitsreform aus dem Jahr 2004 ist es nach wie vor möglich bei bestimmten Voraussetzungen ein Taxi für eine Krankenfahrt in Anspruch zu nehmen.

In folgenden Fällen stellt Ihnen Ihre Krankenkasse eine langfristige bzw. dauerhafte Genehmigung für Fahrten mit dem Taxi aus:
  • Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit den Merkzeichen aG, BI oder H Personen mit Pflegestufe 2 oder 3
  • Personen mit vergleichbarer Mobilitätseinschränkung und langer Behandlungsdauer.
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.

Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: ist erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: ja

Bei Fahrten zu ambulanten Operationen stehen Ihnen neben den Fahrten am Tag der ambulanten Operation noch Fahrten im Zuge der Behandlung in folgenden Zeitraum zu:
  • Fahrten zur Operationsvorbereitung ( Max. 2 Fahrten innerhalb von 7 Tagen vor der OP)
  • Fahrten zur Nachsorgeuntersuchung ( max. 7 Fahrten innerhalb von 14 Tagen nach der OP)
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.
Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: nicht erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: ja

Fahrten zur Dialyse erfüllen die Voraussetzungen eines grunderkrankungsbedingten Therapieschemas, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum erfüllt und werden in der Regel immer von der Krankenkasse genehmigt.
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.
Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: ist erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: ja


Fahrten zur Strahlen oder Chemotherapie erfüllen die Voraussetzungen eines grunderkrankungsbedingten Therapieschemas, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum erfüllt und werden in der Regel immer von der Krankenkasse genehmigt.
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.

Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: ist erforderlich
AOK-Versicherte brauchen keine Genehmigung mehr!
Selbst zu zahlender Eigenanteil: ja


Bei Fahrten zu stationären Behandlungen stehen Ihnen sowohl die Fahrt zur stationären Aufnahme als auch für die stationäre Entlassung zu.
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.
Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: nicht erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: ja


Fahrten zu Behandlungen ( ob ambulant oder stationär) aufgrund eines Arbeitunfalles werden durch die Berufsgenossenschaften als Kostenträger abgedeckt und bilden somit eine eigenständige Kategorie.

Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.


Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: nicht ist erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: nein


In folgendeFahrten zu Behandlungen (ob ambulant oder stationär) werden durch die Gemeindeunfallversicherung als Kostenträger abgedeckt und bilden somit eine eigenständige Kategorie.
Anmerkung: Sollte ihr Kind einen Schulunfall erlitten haben besteht eventuell auch die Möglichkeit eines Schultransports mit dem Taxi solange die Mobilitätseinschränkung vorhanden ist.
Eine ärztliche Verordnung (Taxischein) ist für jede Fahrt ist erforderlich.

Vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse: nicht erforderlich
Selbst zu zahlender Eigenanteil: nein


Jeder Patient hat grundsätzlich 10% der Beförderungskosten pro Hin- und Rückfahrt zu zahlen, mindestens aber 5,00 Euro pro Fahrt und höchstens 10,00 Euro pro Fahrt.

Bei Serienfahrten (Dialyse, Chemo-, Strahlentherapie, o.ä.) wird die Zuzahlung von jeder Krankenkasse unterschiedlich behandelt.

Einige verlangen für jede Fahrt die Zuzahlung, andere nur für die erste Hinfahrt und letzte Rückfahrt.

Bitte lassen Sie sich vom Fahrer eine Quittung ausstellen!

Sammeln Sie die Quittungen und reichen Sie diese gemeinsam mit anderen Quittungen z.B. Medikamente o.ä. bei Ihrer Krankenkasse ein.

Bei Erreichen der persönlichen Belastungsgrenze erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Befreiungsausweis bzw. ein Schreiben das Ihre Befreiung von der Zuzahlung bis zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres bestätigt.

Zusätzlich bieten viele Krankenkassen Ihren Mitgliedern die Zahlung Ihres Eigenanteils bereits am Jahresanfang an, somit für das komplett folgende Kalenderjahr einen Befreiungsausweis zu erhalten.

Patienten mit chronischer Erkrankung müssen 1% Ihres Bruttojahreseinkommen als Eigenanteil zahlen, danach erhalten Sie einen Befreiungsausweis ( ohne chronische Erkrankung beträgt der Eigenanteil 2% des Bruttojahreseinkommens)

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie uns jederzeit unter der Tel. Nr.: 05941/5555 erreichen. Wir helfen, wenn es möglich ist gerne weiter.
Steigen Sie bei uns ein!

Inhaberin Sarah Borggreve

Steuernummer: DE 55/105/06519

Impressum / Datenschutz

Taxi Biernath

Vechtetalstr. 8

49828 Neuenhaus

Tel.: 05941 5555

Fax: 05941 9892777

info@biernath.taxi

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